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Photovoltaik Förderung 2026: Alle Zuschüsse & Programme im Überblick

Alle PV-Förderungen 2026: KfW-Kredit 270, Einspeisevergütung, 0% MwSt, regionale Programme. Schritt-für-Schritt zum Förderantrag.

~18 Min. Lesezeit Von Solantiq Redaktion

Photovoltaik Förderung 2026: Alle Zuschüsse & Programme im Überblick

Die Förderlandschaft für Solaranlagen in Deutschland ist 2026 so attraktiv wie nie: 0 % Mehrwertsteuer, garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre und günstige KfW-Kredite – dazu kommen zahlreiche regionale Programme der Bundesländer und Kommunen. Dieser Guide gibt Ihnen einen vollständigen Überblick über alle verfügbaren Förderungen und erklärt Schritt für Schritt, wie Sie diese beantragen.

Alle Förderprogramme im Überblick

Die folgende Tabelle zeigt alle bundesweiten und typischen regionalen Förderungen, die Ihnen 2026 für eine PV-Anlage zur Verfügung stehen:

Übersicht der verfügbaren PV-Förderprogramme 2026 | Quelle: KfW, Bundesnetzagentur, BAFA
FörderprogrammArtFörderhöheGeltungsbereichStatus 2026
0 % MwSt auf PVSteuervorteil~19 % Ersparnis auf AnschaffungBundesweitAktiv (bis mind. Ende 2026)
Einspeisevergütung (EEG)Laufende Vergütung7,78–12,35 ct/kWhBundesweitAktiv (20 Jahre garantiert)
KfW-Kredit 270KreditBis 150 Mio. €, günstige ZinsenBundesweitAktiv
Regionale ZuschüsseDirektzuschuss100–1.500 € je nach ProgrammBundesland / KommuneVariiert
SpeicherförderungZuschuss / Kredit100–300 €/kWh (kommunal)KommunalVariiert

0 % MwSt auf Solaranlagen und Speicher

Seit dem 1. Januar 2023 gilt für PV-Anlagen auf und in der Nähe von Wohngebäuden ein Mehrwertsteuersatz von 0 % (§ 12 Abs. 3 UStG). Diese Regelung gilt mindestens bis Ende 2026 und macht Solaranlagen auf einen Schlag rund 19 % günstiger.

Was ist begünstigt?

  • PV-Module und zugehörige Komponenten (Wechselrichter, Unterkonstruktion, Kabel)
  • Batteriespeicher (auch bei Nachrüstung)
  • Installation und Montage durch den Fachbetrieb
  • Balkonkraftwerke (Steckersolargeräte)

Voraussetzungen

  • Anlage wird auf oder in der Nähe eines Wohngebäudes installiert
  • Maximale Anlagengröße: 30 kWp (Bruttoleistung lt. Marktstammdatenregister)
  • Gilt für Lieferung und Installation
  • Auch Bestandsanlagen profitieren bei Erweiterung oder Speicher-Nachrüstung

Einspeisevergütung 2026

Die Einspeisevergütung nach dem EEG ist die wichtigste laufende Förderung für PV-Anlagen. Sie wird für 20 Jahre ab Inbetriebnahme plus das Inbetriebnahmejahr garantiert und bietet Planungssicherheit.

Aktuelle Vergütungssätze (Inbetriebnahme Q1 2026)

Einspeisevergütung für Inbetriebnahme Q1 2026 | Quelle: Bundesnetzagentur | Halbjährliche Degression von 1%
AnlagengrößeTeileinspeisung (ct/kWh)Volleinspeisung (ct/kWh)
Bis 10 kWp7,7812,35
10–40 kWp (Anteil)6,7310,35
40–100 kWp (Anteil)5,5010,35

Teileinspeisung vs. Volleinspeisung

  • Teileinspeisung: Sie verbrauchen Solarstrom selbst und speisen den Überschuss ein. Die wirtschaftlich sinnvollste Option für die meisten Haushalte – jede selbst verbrauchte kWh spart ~35 ct, deutlich mehr als die Einspeisevergütung.
  • Volleinspeisung: Der gesamte Solarstrom wird eingespeist. Höhere Vergütung pro kWh, aber kein Eigenverbrauchsvorteil. Lohnt sich nur bei großen Dachflächen und niedrigem Eigenverbrauch.

Rechenbeispiel: Einspeisevergütung für 10 kWp Anlage

PositionTeileinspeisungVolleinspeisung
Jahresertrag9.500 kWh9.500 kWh
Eigenverbrauch (30 %)2.850 kWh
Einspeisung6.650 kWh9.500 kWh
Vergütung/Jahr517 EUR1.173 EUR
Ersparnis Eigenverbrauch998 EUR
Gesamteinnahmen/Jahr1.515 EUR1.173 EUR

Bei einem typischen Einfamilienhaus ist die Teileinspeisung durch die Eigenverbrauchsersparnis wirtschaftlich deutlich attraktiver als die höhere Volleinspeisung. Mehr Details und Rechenbeispiele finden Sie in unserem Wirtschaftlichkeitsguide.

KfW-Kredit 270: Günstige Finanzierung

Der KfW-Kredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard” ist das wichtigste Finanzierungsinstrument für PV-Anlagen. Er ermöglicht eine 100-%-Finanzierung zu günstigen Konditionen.

KfW-Kredit 270 im Überblick | Quelle: KfW Bankengruppe, Stand März 2026
MerkmalDetails
KreditbetragBis 150 Mio. EUR (100 % der Investitionskosten)
Effektiver JahreszinsAb 3,54 % (PV-Aufdach, bonitätsabhängig, Stand März 2026)
Laufzeit5, 10, 15, 20 oder 30 Jahre
Tilgungsfreie Anlaufzeit1–5 Jahre (je nach Laufzeit)
FörderfähigPV-Anlagen, Speicher, Wechselrichter, Installation
SicherheitenBanküblich (Grundschuld oder Bürgschaft)
KombinationMit EEG-Vergütung und 0% MwSt kombinierbar
BesonderheitSondertilgung jederzeit möglich (kostenlos)

So beantragen Sie den KfW-Kredit

  1. Angebot einholen: Lassen Sie sich ein detailliertes Angebot von einem Solarteur erstellen
  2. Antrag über die Hausbank: Den KfW-Kredit beantragen Sie nicht direkt bei der KfW, sondern über Ihre Hausbank (Sparkasse, Volksbank, etc.)
  3. Kreditprüfung: Ihre Bank prüft Bonität und Sicherheiten und leitet den Antrag an die KfW weiter
  4. Zusage abwarten: Nach Kreditzusage können Sie den Kaufvertrag unterschreiben
  5. Installation: Nach Abschluss der Installation reichen Sie die Rechnung bei der Bank ein
  6. Auszahlung: Die KfW zahlt den Kreditbetrag über Ihre Hausbank aus

Nutzen Sie unseren Finanzierungsrechner, um verschiedene Finanzierungsszenarien durchzuspielen.

Regionale Förderprogramme nach Bundesland

Neben den bundesweiten Förderungen bieten viele Bundesländer und Kommunen eigene Förderprogramme an. Diese Programme ändern sich häufig – prüfen Sie daher immer die Aktualität auf den offiziellen Landesseiten.

Auswahl regionaler Förderprogramme | Ohne Gewähr – Programme können kurzfristig auslaufen oder Budgets erschöpft sein
BundeslandFörderprogrammFörderhöhe / ArtStatus 2026
BerlinSolarPLUS (Neuauflage Jan 2026)Bis 15.000 € (EFH) / 30.000 € (MFH) für PV + SpeicherAktiv (13 Mio. € Budget)
SachsenSAB Sachsenkredit Energie & SpeicherKredit + bis 10 % Tilgungszuschuss PV, bis 20 % SpeicherAktiv
BremenSolarförderungZuschüsse für PV-AnlagenAktiv
HamburgErneuerbare WärmePV in Verbindung mit WärmepumpeAktiv
Schleswig-HolsteinKlimaschutz für BürgerZuschuss Speicher + PVAktiv
ThüringenSolarInvestBis 900 €/kWh SpeicherAktiv (Budget begrenzt)
Baden-WürttembergNetzdienliche PV-SpeicherSpeicherzuschussBudget prüfen
NRWprogres.nrwZuschuss für PV-SpeicherBudget prüfen
HessenKommunale ProgrammeVariiert je nach KommuneKommunal

Tipps zur regionalen Förderung

  • Vor dem Kauf informieren: Fördermittel sind oft budgetgebunden und können kurzfristig auslaufen
  • Fristen beachten: Manche Programme haben feste Antragsfristen
  • Kumulierbarkeit prüfen: Nicht alle Landes- und Kommunalprogramme sind miteinander kombinierbar
  • Energieagentur kontaktieren: Jedes Bundesland hat eine Energieagentur, die kostenlos berät

Förderungen für Batteriespeicher

Batteriespeicher profitieren 2026 von mehreren Förderungen:

Bundesweite Förderung

Immer verfügbar

Wirkungsgrad
Vorteile
  • 0% MwSt auf Speicher (bis mind. Ende 2026)
  • KfW-Kredit 270 auch für Speicher nutzbar
  • Einspeisevergütung profitiert indirekt (höherer Eigenverbrauch)
Nachteile
  • Kein bundesweiter Direktzuschuss für Speicher
Ideal für

Alle Anlagenbesitzer

Kommunale Speicherförderung

Regional verfügbar

Wirkungsgrad
Vorteile
  • Direktzuschüsse 100–300 €/kWh möglich
  • Teils mit PV-Förderung kombinierbar
  • Auch für Nachrüstung verfügbar
Nachteile
  • Budgets oft schnell erschöpft
  • Nicht in allen Kommunen verfügbar
  • Antragsfristen beachten
Ideal für

Standorte mit aktiver Speicherförderung

Lohnt sich ein geförderter Speicher?

Ein 10-kWh-Speicher kostet 2026 ca. 5.000–8.000 EUR (0 % MwSt). Mit einer kommunalen Förderung von z. B. 200 EUR/kWh sparen Sie zusätzlich 2.000 EUR. Der Speicher steigert Ihren Eigenverbrauch von ~30 % auf ~70 % und verbessert die Gesamtwirtschaftlichkeit. Mehr zur Speicherwahl lesen Sie im Speicher-Ratgeber.

Förderungen für Balkonkraftwerke

Auch Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) profitieren 2026 von Förderungen:

  • 0 % MwSt auf alle Balkonkraftwerke (bundesweit)
  • Kommunale Zuschüsse: Viele Städte fördern Balkonkraftwerke mit 50–200 EUR Direktzuschuss
  • Vereinfachte Anmeldung: Nur noch Registrierung im Marktstammdatenregister nötig (kein Netzbetreiber-Antrag)

Beispiele kommunaler Förderung für Balkonkraftwerke:

StadtFörderhöheVoraussetzung
BerlinBis 500 € (SolarPLUS)Berliner Haushalt
München0,40 €/Wp (max. 320 €)Münchner Haushalt
DüsseldorfBis 400 €Düsseldorfer Haushalt
Freiburg200 € pauschalFreiburger Haushalt
Köln200 € pauschalKölner Haushalt

Steuervorteile für gewerbliche PV-Anlagen

Seit Juli 2025 gilt die degressive Abschreibung (§ 7 Abs. 2 EStG) für PV-Anlagen und Speicher – ein erheblicher Steuervorteil für gewerbliche Betreiber.

Degressive Abschreibung für PV und Speicher | § 7 Abs. 2 EStG | Gilt nur für gewerbliche Anlagen
MerkmalPV-AnlageBatteriespeicher
Nutzungsdauer20 Jahre10 Jahre
Lineare AfA5 % p.a.10 % p.a.
Degressive AfA (max.)15 % (3× linear)30 % (3× linear)
GültigkeitszeitraumJuli 2025 – Dez 2027Juli 2025 – Dez 2027

Zusätzlich kann die Sonderabschreibung nach § 7g Abs. 5 EStG (bis zu 40 % der Anschaffungskosten, verteilt auf 5 Jahre) mit der degressiven AfA kombiniert werden. In Verbindung mit einem Investitionsabzugsbetrag (IAB) sind so sehr hohe Abzüge im ersten Jahr möglich.

Schritt-für-Schritt: So beantragen Sie PV-Förderungen

Die richtige Reihenfolge bei der Beantragung ist entscheidend. Beachten Sie die goldene Regel: Erst Förderung beantragen, dann kaufen.

1. Bedarf ermitteln und Angebote einholen

Nutzen Sie unseren PV-Rechner, um Ihren Bedarf zu ermitteln. Holen Sie mindestens drei Angebote von regionalen Solateuren ein.

2. Förderprogramme recherchieren

Prüfen Sie alle verfügbaren Förderungen für Ihren Standort:

  • Bundesweite Programme (0 % MwSt, Einspeisevergütung, KfW-Kredit)
  • Landesprogramme Ihres Bundeslandes
  • Kommunale Programme Ihrer Stadt/Gemeinde

3. Förderanträge stellen

SchrittFörderungZeitpunktWohin
1Kommunale ZuschüsseVor dem KaufStadtverwaltung / Online-Portal
2LandesförderungVor dem KaufFörderbank des Bundeslandes
3KfW-Kredit 270Vor dem KaufÜber Ihre Hausbank
4Kaufvertrag unterschreibenNach FörderzusageSolarteur
5InstallationNach VertragsabschlussSolarteur
6MarktstammdatenregisterNach Inbetriebnahmemarktstammdatenregister.de
7EinspeisevergütungAutomatisch nach AnmeldungNetzbetreiber

4. Installation und Inbetriebnahme

Nach Förderzusage können Sie den Kaufvertrag unterschreiben und die Installation beauftragen. Die Einspeisevergütung erhalten Sie automatisch nach Anmeldung im Marktstammdatenregister.

5. Dokumentation aufbewahren

Bewahren Sie alle Rechnungen, Förderbescheide und Verträge sorgfältig auf – Sie benötigen diese für die Steuererklärung und eventuelle Nachweispflichten.

Aktuelle Fristen und Termine 2026

Wichtige Termine für PV-Förderer 2026 | Quellen: Bundesnetzagentur, BMF
Termin / FristWas passiert?Auswirkung für Sie
01.02.2026Halbjährliche Degression EinspeisevergütungVergütung sinkt um 1% – je früher Sie installieren, desto besser
01.08.2026Nächste Degression EinspeisevergütungErneute Absenkung um 1%
31.12.2026MwSt-Befreiung gilt mindestens bis hierVerlängerung über 2026 hinaus noch unklar
LaufendKommunale FördertöpfeBudgets können jederzeit erschöpft sein – schnell beantragen!
Einspeisevergütung: Halbjährliche Degression (Teileinspeisung ≤10 kWp)
Feb 20248,11 ct/kWh
Aug 20248,03 ct/kWh
Feb 20257,94 ct/kWh
Aug 20257,86 ct/kWh
Feb 20267,78 ct/kWh
Aug 20267,7 ct/kWh
Feb 20277,62 ct/kWh

Halbjährliche Absenkung um 1% seit Februar 2024 | Quelle: Bundesnetzagentur

Kombinationsbeispiel: Maximale Förderung nutzen

So sieht ein optimales Förderszenario für eine 10 kWp Anlage mit 10 kWh Speicher in einer fördernden Kommune aus:

PositionKosten / Ersparnis
Anlagenkosten (netto)20.000 EUR
MwSt-Ersparnis (0 % statt 19 %)−3.800 EUR
Kommunaler Zuschuss (Beispiel)−1.000 EUR
Effektive Investition15.200 EUR
Finanzierung über KfW-Kredit 27015.200 EUR zu ~4 % effektiv
Einspeisevergütung pro Jahr+222 EUR
Eigenverbrauchsersparnis pro Jahr+2.328 EUR
Gesamtertrag pro Jahr+2.550 EUR
Amortisation~6 Jahre

Häufige Fragen (FAQ)

Welche Förderungen gibt es 2026 für Photovoltaik?

2026 gibt es drei bundesweite Förderungen: 0 % MwSt auf PV-Anlagen und Speicher, die Einspeisevergütung (7,78 ct/kWh Teileinspeisung bis 10 kWp, 20 Jahre garantiert) und den KfW-Kredit 270 mit günstigen Zinsen. Zusätzlich bieten viele Bundesländer und Kommunen eigene Förderprogramme wie SolarPLUS (Berlin), progres.nrw oder SolarInvest (Thüringen).

Wie beantrage ich die KfW-Förderung für eine Solaranlage?

Den KfW-Kredit 270 beantragen Sie vor dem Kauf über Ihre Hausbank (Sparkasse, Volksbank, etc.). Die Bank prüft Ihre Bonität und leitet den Antrag an die KfW weiter. Nach Kreditzusage können Sie den Kaufvertrag unterschreiben. Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden – rückwirkende Anträge sind nicht möglich.

Gilt die 0 % MwSt auf Solaranlagen auch 2026 noch?

Ja, die Mehrwertsteuerbefreiung für PV-Anlagen bis 30 kWp und zugehörige Speicher gilt seit 2023 und bleibt mindestens bis Ende 2026 bestehen. Sie gilt für die Lieferung und Installation auf oder in der Nähe von Wohngebäuden – einschließlich Balkonkraftwerke.

Wie hoch ist die Einspeisevergütung 2026?

Die Einspeisevergütung beträgt 2026 bei Teileinspeisung 7,78 ct/kWh (bis 10 kWp) bzw. 6,73 ct/kWh (10–40 kWp). Bei Volleinspeisung sind es 12,35 ct/kWh (bis 10 kWp) bzw. 10,35 ct/kWh (10–40 kWp). Die Vergütung wird für 20 Jahre ab Inbetriebnahme garantiert und sinkt halbjährlich um 1 %.

Gibt es eine Förderung für Batteriespeicher?

Bundesweit profitieren Speicher von der 0 % MwSt und können über den KfW-Kredit 270 finanziert werden. Direkte Speicher-Zuschüsse gibt es über kommunale Programme – z. B. in Berlin, Freiburg oder Stuttgart. Auch Sachsen bietet über den SAB-Sachsenkredit bis zu 20 % Tilgungszuschuss für Speicher.

Welche Bundesländer fördern Solaranlagen zusätzlich?

Mehrere Bundesländer bieten eigene Programme: Berlin (SolarPLUS, Neuauflage Jan 2026, bis 15.000 €), Sachsen (SAB Sachsenkredit mit Tilgungszuschuss), Thüringen (SolarInvest), Schleswig-Holstein (Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger). Der Trend geht allerdings zu weniger Landesprogrammen – viele wurden eingestellt. Zusätzlich fördern über 300 Kommunen PV und Balkonkraftwerke.

Kann ich mehrere Förderungen kombinieren?

Ja, die meisten Förderungen sind kombinierbar: 0 % MwSt + Einspeisevergütung + KfW-Kredit + regionale Zuschüsse. Beachten Sie: Manche kommunalen Programme schließen eine Kombination mit Landesprogrammen aus. Prüfen Sie die jeweiligen Förderbedingungen vorab auf Kumulierbarkeit.



Siehe auch: Lohnt sich Photovoltaik 2026? · MwSt-Befreiung für Solaranlagen · Finanzierungsrechner · PV-Rechner

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