Photovoltaik Förderung 2026: Alle Zuschüsse & Programme im Überblick
Alle PV-Förderungen 2026: KfW-Kredit 270, Einspeisevergütung, 0% MwSt, regionale Programme. Schritt-für-Schritt zum Förderantrag.
Photovoltaik Förderung 2026: Alle Zuschüsse & Programme im Überblick
Die Förderlandschaft für Solaranlagen in Deutschland ist 2026 so attraktiv wie nie: 0 % Mehrwertsteuer, garantierte Einspeisevergütung für 20 Jahre und günstige KfW-Kredite – dazu kommen zahlreiche regionale Programme der Bundesländer und Kommunen. Dieser Guide gibt Ihnen einen vollständigen Überblick über alle verfügbaren Förderungen und erklärt Schritt für Schritt, wie Sie diese beantragen.
Alle Förderprogramme im Überblick
Die folgende Tabelle zeigt alle bundesweiten und typischen regionalen Förderungen, die Ihnen 2026 für eine PV-Anlage zur Verfügung stehen:
| Förderprogramm | Art | Förderhöhe | Geltungsbereich | Status 2026 |
|---|---|---|---|---|
| 0 % MwSt auf PV | Steuervorteil | ~19 % Ersparnis auf Anschaffung | Bundesweit | Aktiv (bis mind. Ende 2026) |
| Einspeisevergütung (EEG) | Laufende Vergütung | 7,78–12,35 ct/kWh | Bundesweit | Aktiv (20 Jahre garantiert) |
| KfW-Kredit 270 | Kredit | Bis 150 Mio. €, günstige Zinsen | Bundesweit | Aktiv |
| Regionale Zuschüsse | Direktzuschuss | 100–1.500 € je nach Programm | Bundesland / Kommune | Variiert |
| Speicherförderung | Zuschuss / Kredit | 100–300 €/kWh (kommunal) | Kommunal | Variiert |
0 % MwSt auf Solaranlagen und Speicher
Seit dem 1. Januar 2023 gilt für PV-Anlagen auf und in der Nähe von Wohngebäuden ein Mehrwertsteuersatz von 0 % (§ 12 Abs. 3 UStG). Diese Regelung gilt mindestens bis Ende 2026 und macht Solaranlagen auf einen Schlag rund 19 % günstiger.
Was ist begünstigt?
- PV-Module und zugehörige Komponenten (Wechselrichter, Unterkonstruktion, Kabel)
- Batteriespeicher (auch bei Nachrüstung)
- Installation und Montage durch den Fachbetrieb
- Balkonkraftwerke (Steckersolargeräte)
Voraussetzungen
- Anlage wird auf oder in der Nähe eines Wohngebäudes installiert
- Maximale Anlagengröße: 30 kWp (Bruttoleistung lt. Marktstammdatenregister)
- Gilt für Lieferung und Installation
- Auch Bestandsanlagen profitieren bei Erweiterung oder Speicher-Nachrüstung
Einspeisevergütung 2026
Die Einspeisevergütung nach dem EEG ist die wichtigste laufende Förderung für PV-Anlagen. Sie wird für 20 Jahre ab Inbetriebnahme plus das Inbetriebnahmejahr garantiert und bietet Planungssicherheit.
Aktuelle Vergütungssätze (Inbetriebnahme Q1 2026)
| Anlagengröße | Teileinspeisung (ct/kWh) | Volleinspeisung (ct/kWh) |
|---|---|---|
| Bis 10 kWp | 7,78 | 12,35 |
| 10–40 kWp (Anteil) | 6,73 | 10,35 |
| 40–100 kWp (Anteil) | 5,50 | 10,35 |
Teileinspeisung vs. Volleinspeisung
- Teileinspeisung: Sie verbrauchen Solarstrom selbst und speisen den Überschuss ein. Die wirtschaftlich sinnvollste Option für die meisten Haushalte – jede selbst verbrauchte kWh spart ~35 ct, deutlich mehr als die Einspeisevergütung.
- Volleinspeisung: Der gesamte Solarstrom wird eingespeist. Höhere Vergütung pro kWh, aber kein Eigenverbrauchsvorteil. Lohnt sich nur bei großen Dachflächen und niedrigem Eigenverbrauch.
Rechenbeispiel: Einspeisevergütung für 10 kWp Anlage
| Position | Teileinspeisung | Volleinspeisung |
|---|---|---|
| Jahresertrag | 9.500 kWh | 9.500 kWh |
| Eigenverbrauch (30 %) | 2.850 kWh | – |
| Einspeisung | 6.650 kWh | 9.500 kWh |
| Vergütung/Jahr | 517 EUR | 1.173 EUR |
| Ersparnis Eigenverbrauch | 998 EUR | – |
| Gesamteinnahmen/Jahr | 1.515 EUR | 1.173 EUR |
Bei einem typischen Einfamilienhaus ist die Teileinspeisung durch die Eigenverbrauchsersparnis wirtschaftlich deutlich attraktiver als die höhere Volleinspeisung. Mehr Details und Rechenbeispiele finden Sie in unserem Wirtschaftlichkeitsguide.
KfW-Kredit 270: Günstige Finanzierung
Der KfW-Kredit 270 „Erneuerbare Energien – Standard” ist das wichtigste Finanzierungsinstrument für PV-Anlagen. Er ermöglicht eine 100-%-Finanzierung zu günstigen Konditionen.
| Merkmal | Details |
|---|---|
| Kreditbetrag | Bis 150 Mio. EUR (100 % der Investitionskosten) |
| Effektiver Jahreszins | Ab 3,54 % (PV-Aufdach, bonitätsabhängig, Stand März 2026) |
| Laufzeit | 5, 10, 15, 20 oder 30 Jahre |
| Tilgungsfreie Anlaufzeit | 1–5 Jahre (je nach Laufzeit) |
| Förderfähig | PV-Anlagen, Speicher, Wechselrichter, Installation |
| Sicherheiten | Banküblich (Grundschuld oder Bürgschaft) |
| Kombination | Mit EEG-Vergütung und 0% MwSt kombinierbar |
| Besonderheit | Sondertilgung jederzeit möglich (kostenlos) |
So beantragen Sie den KfW-Kredit
- Angebot einholen: Lassen Sie sich ein detailliertes Angebot von einem Solarteur erstellen
- Antrag über die Hausbank: Den KfW-Kredit beantragen Sie nicht direkt bei der KfW, sondern über Ihre Hausbank (Sparkasse, Volksbank, etc.)
- Kreditprüfung: Ihre Bank prüft Bonität und Sicherheiten und leitet den Antrag an die KfW weiter
- Zusage abwarten: Nach Kreditzusage können Sie den Kaufvertrag unterschreiben
- Installation: Nach Abschluss der Installation reichen Sie die Rechnung bei der Bank ein
- Auszahlung: Die KfW zahlt den Kreditbetrag über Ihre Hausbank aus
Nutzen Sie unseren Finanzierungsrechner, um verschiedene Finanzierungsszenarien durchzuspielen.
Regionale Förderprogramme nach Bundesland
Neben den bundesweiten Förderungen bieten viele Bundesländer und Kommunen eigene Förderprogramme an. Diese Programme ändern sich häufig – prüfen Sie daher immer die Aktualität auf den offiziellen Landesseiten.
| Bundesland | Förderprogramm | Förderhöhe / Art | Status 2026 |
|---|---|---|---|
| Berlin | SolarPLUS (Neuauflage Jan 2026) | Bis 15.000 € (EFH) / 30.000 € (MFH) für PV + Speicher | Aktiv (13 Mio. € Budget) |
| Sachsen | SAB Sachsenkredit Energie & Speicher | Kredit + bis 10 % Tilgungszuschuss PV, bis 20 % Speicher | Aktiv |
| Bremen | Solarförderung | Zuschüsse für PV-Anlagen | Aktiv |
| Hamburg | Erneuerbare Wärme | PV in Verbindung mit Wärmepumpe | Aktiv |
| Schleswig-Holstein | Klimaschutz für Bürger | Zuschuss Speicher + PV | Aktiv |
| Thüringen | SolarInvest | Bis 900 €/kWh Speicher | Aktiv (Budget begrenzt) |
| Baden-Württemberg | Netzdienliche PV-Speicher | Speicherzuschuss | Budget prüfen |
| NRW | progres.nrw | Zuschuss für PV-Speicher | Budget prüfen |
| Hessen | Kommunale Programme | Variiert je nach Kommune | Kommunal |
Tipps zur regionalen Förderung
- Vor dem Kauf informieren: Fördermittel sind oft budgetgebunden und können kurzfristig auslaufen
- Fristen beachten: Manche Programme haben feste Antragsfristen
- Kumulierbarkeit prüfen: Nicht alle Landes- und Kommunalprogramme sind miteinander kombinierbar
- Energieagentur kontaktieren: Jedes Bundesland hat eine Energieagentur, die kostenlos berät
Förderungen für Batteriespeicher
Batteriespeicher profitieren 2026 von mehreren Förderungen:
Bundesweite Förderung
Immer verfügbar
Vorteile
- 0% MwSt auf Speicher (bis mind. Ende 2026)
- KfW-Kredit 270 auch für Speicher nutzbar
- Einspeisevergütung profitiert indirekt (höherer Eigenverbrauch)
Nachteile
- Kein bundesweiter Direktzuschuss für Speicher
Alle Anlagenbesitzer
Kommunale Speicherförderung
Regional verfügbar
Vorteile
- Direktzuschüsse 100–300 €/kWh möglich
- Teils mit PV-Förderung kombinierbar
- Auch für Nachrüstung verfügbar
Nachteile
- Budgets oft schnell erschöpft
- Nicht in allen Kommunen verfügbar
- Antragsfristen beachten
Standorte mit aktiver Speicherförderung
Lohnt sich ein geförderter Speicher?
Ein 10-kWh-Speicher kostet 2026 ca. 5.000–8.000 EUR (0 % MwSt). Mit einer kommunalen Förderung von z. B. 200 EUR/kWh sparen Sie zusätzlich 2.000 EUR. Der Speicher steigert Ihren Eigenverbrauch von ~30 % auf ~70 % und verbessert die Gesamtwirtschaftlichkeit. Mehr zur Speicherwahl lesen Sie im Speicher-Ratgeber.
Förderungen für Balkonkraftwerke
Auch Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) profitieren 2026 von Förderungen:
- 0 % MwSt auf alle Balkonkraftwerke (bundesweit)
- Kommunale Zuschüsse: Viele Städte fördern Balkonkraftwerke mit 50–200 EUR Direktzuschuss
- Vereinfachte Anmeldung: Nur noch Registrierung im Marktstammdatenregister nötig (kein Netzbetreiber-Antrag)
Beispiele kommunaler Förderung für Balkonkraftwerke:
| Stadt | Förderhöhe | Voraussetzung |
|---|---|---|
| Berlin | Bis 500 € (SolarPLUS) | Berliner Haushalt |
| München | 0,40 €/Wp (max. 320 €) | Münchner Haushalt |
| Düsseldorf | Bis 400 € | Düsseldorfer Haushalt |
| Freiburg | 200 € pauschal | Freiburger Haushalt |
| Köln | 200 € pauschal | Kölner Haushalt |
Steuervorteile für gewerbliche PV-Anlagen
Seit Juli 2025 gilt die degressive Abschreibung (§ 7 Abs. 2 EStG) für PV-Anlagen und Speicher – ein erheblicher Steuervorteil für gewerbliche Betreiber.
| Merkmal | PV-Anlage | Batteriespeicher |
|---|---|---|
| Nutzungsdauer | 20 Jahre | 10 Jahre |
| Lineare AfA | 5 % p.a. | 10 % p.a. |
| Degressive AfA (max.) | 15 % (3× linear) | 30 % (3× linear) |
| Gültigkeitszeitraum | Juli 2025 – Dez 2027 | Juli 2025 – Dez 2027 |
Zusätzlich kann die Sonderabschreibung nach § 7g Abs. 5 EStG (bis zu 40 % der Anschaffungskosten, verteilt auf 5 Jahre) mit der degressiven AfA kombiniert werden. In Verbindung mit einem Investitionsabzugsbetrag (IAB) sind so sehr hohe Abzüge im ersten Jahr möglich.
Schritt-für-Schritt: So beantragen Sie PV-Förderungen
Die richtige Reihenfolge bei der Beantragung ist entscheidend. Beachten Sie die goldene Regel: Erst Förderung beantragen, dann kaufen.
1. Bedarf ermitteln und Angebote einholen
Nutzen Sie unseren PV-Rechner, um Ihren Bedarf zu ermitteln. Holen Sie mindestens drei Angebote von regionalen Solateuren ein.
2. Förderprogramme recherchieren
Prüfen Sie alle verfügbaren Förderungen für Ihren Standort:
- Bundesweite Programme (0 % MwSt, Einspeisevergütung, KfW-Kredit)
- Landesprogramme Ihres Bundeslandes
- Kommunale Programme Ihrer Stadt/Gemeinde
3. Förderanträge stellen
| Schritt | Förderung | Zeitpunkt | Wohin |
|---|---|---|---|
| 1 | Kommunale Zuschüsse | Vor dem Kauf | Stadtverwaltung / Online-Portal |
| 2 | Landesförderung | Vor dem Kauf | Förderbank des Bundeslandes |
| 3 | KfW-Kredit 270 | Vor dem Kauf | Über Ihre Hausbank |
| 4 | Kaufvertrag unterschreiben | Nach Förderzusage | Solarteur |
| 5 | Installation | Nach Vertragsabschluss | Solarteur |
| 6 | Marktstammdatenregister | Nach Inbetriebnahme | marktstammdatenregister.de |
| 7 | Einspeisevergütung | Automatisch nach Anmeldung | Netzbetreiber |
4. Installation und Inbetriebnahme
Nach Förderzusage können Sie den Kaufvertrag unterschreiben und die Installation beauftragen. Die Einspeisevergütung erhalten Sie automatisch nach Anmeldung im Marktstammdatenregister.
5. Dokumentation aufbewahren
Bewahren Sie alle Rechnungen, Förderbescheide und Verträge sorgfältig auf – Sie benötigen diese für die Steuererklärung und eventuelle Nachweispflichten.
Aktuelle Fristen und Termine 2026
| Termin / Frist | Was passiert? | Auswirkung für Sie |
|---|---|---|
| 01.02.2026 | Halbjährliche Degression Einspeisevergütung | Vergütung sinkt um 1% – je früher Sie installieren, desto besser |
| 01.08.2026 | Nächste Degression Einspeisevergütung | Erneute Absenkung um 1% |
| 31.12.2026 | MwSt-Befreiung gilt mindestens bis hier | Verlängerung über 2026 hinaus noch unklar |
| Laufend | Kommunale Fördertöpfe | Budgets können jederzeit erschöpft sein – schnell beantragen! |
Halbjährliche Absenkung um 1% seit Februar 2024 | Quelle: Bundesnetzagentur
Kombinationsbeispiel: Maximale Förderung nutzen
So sieht ein optimales Förderszenario für eine 10 kWp Anlage mit 10 kWh Speicher in einer fördernden Kommune aus:
| Position | Kosten / Ersparnis |
|---|---|
| Anlagenkosten (netto) | 20.000 EUR |
| MwSt-Ersparnis (0 % statt 19 %) | −3.800 EUR |
| Kommunaler Zuschuss (Beispiel) | −1.000 EUR |
| Effektive Investition | 15.200 EUR |
| Finanzierung über KfW-Kredit 270 | 15.200 EUR zu ~4 % effektiv |
| Einspeisevergütung pro Jahr | +222 EUR |
| Eigenverbrauchsersparnis pro Jahr | +2.328 EUR |
| Gesamtertrag pro Jahr | +2.550 EUR |
| Amortisation | ~6 Jahre |
Häufige Fragen (FAQ)
Welche Förderungen gibt es 2026 für Photovoltaik?
2026 gibt es drei bundesweite Förderungen: 0 % MwSt auf PV-Anlagen und Speicher, die Einspeisevergütung (7,78 ct/kWh Teileinspeisung bis 10 kWp, 20 Jahre garantiert) und den KfW-Kredit 270 mit günstigen Zinsen. Zusätzlich bieten viele Bundesländer und Kommunen eigene Förderprogramme wie SolarPLUS (Berlin), progres.nrw oder SolarInvest (Thüringen).
Wie beantrage ich die KfW-Förderung für eine Solaranlage?
Den KfW-Kredit 270 beantragen Sie vor dem Kauf über Ihre Hausbank (Sparkasse, Volksbank, etc.). Die Bank prüft Ihre Bonität und leitet den Antrag an die KfW weiter. Nach Kreditzusage können Sie den Kaufvertrag unterschreiben. Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn des Vorhabens gestellt werden – rückwirkende Anträge sind nicht möglich.
Gilt die 0 % MwSt auf Solaranlagen auch 2026 noch?
Ja, die Mehrwertsteuerbefreiung für PV-Anlagen bis 30 kWp und zugehörige Speicher gilt seit 2023 und bleibt mindestens bis Ende 2026 bestehen. Sie gilt für die Lieferung und Installation auf oder in der Nähe von Wohngebäuden – einschließlich Balkonkraftwerke.
Wie hoch ist die Einspeisevergütung 2026?
Die Einspeisevergütung beträgt 2026 bei Teileinspeisung 7,78 ct/kWh (bis 10 kWp) bzw. 6,73 ct/kWh (10–40 kWp). Bei Volleinspeisung sind es 12,35 ct/kWh (bis 10 kWp) bzw. 10,35 ct/kWh (10–40 kWp). Die Vergütung wird für 20 Jahre ab Inbetriebnahme garantiert und sinkt halbjährlich um 1 %.
Gibt es eine Förderung für Batteriespeicher?
Bundesweit profitieren Speicher von der 0 % MwSt und können über den KfW-Kredit 270 finanziert werden. Direkte Speicher-Zuschüsse gibt es über kommunale Programme – z. B. in Berlin, Freiburg oder Stuttgart. Auch Sachsen bietet über den SAB-Sachsenkredit bis zu 20 % Tilgungszuschuss für Speicher.
Welche Bundesländer fördern Solaranlagen zusätzlich?
Mehrere Bundesländer bieten eigene Programme: Berlin (SolarPLUS, Neuauflage Jan 2026, bis 15.000 €), Sachsen (SAB Sachsenkredit mit Tilgungszuschuss), Thüringen (SolarInvest), Schleswig-Holstein (Klimaschutz für Bürgerinnen und Bürger). Der Trend geht allerdings zu weniger Landesprogrammen – viele wurden eingestellt. Zusätzlich fördern über 300 Kommunen PV und Balkonkraftwerke.
Kann ich mehrere Förderungen kombinieren?
Ja, die meisten Förderungen sind kombinierbar: 0 % MwSt + Einspeisevergütung + KfW-Kredit + regionale Zuschüsse. Beachten Sie: Manche kommunalen Programme schließen eine Kombination mit Landesprogrammen aus. Prüfen Sie die jeweiligen Förderbedingungen vorab auf Kumulierbarkeit.
Siehe auch: Lohnt sich Photovoltaik 2026? · MwSt-Befreiung für Solaranlagen · Finanzierungsrechner · PV-Rechner
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